Rezept Rhabarber Crumble – knusprig & fruchtig
Entdecke unser saftiges Rhabarber-Crumble mit buttrigen Streuseln, ideal für den Frühling – einfach nachmachen!
Wusstest du, dass Bier wegen seiner Hefe und dem Malzgeschmack schon seit dem 19. Jahrhundert beim Brotbacken eingesetzt wird?
Ich gieße lauwarmes Wasser und das Bier in eine große Schüssel, streue die Hefe darüber und rühre, bis sie vollständig aufgelöst ist. So vermeidest du Klumpen und die Hefe kann sofort aktiv werden.
Warum? Damit die Hefe gleichmäßig im Teig verteilt wird und optimal zu arbeiten beginnt.
Eine Prise Pfeffer, Salz und ein wenig getrockneter Thymian kommen jetzt dazu. Kurz verrühren, damit die Aromen sich schon im Teig ausbreiten können.
Ich streue das Mehl nach und nach ein, rühre zunächst mit einem Löffel, dann fange ich an, mit den Händen zu arbeiten. Der Teig wird zuerst klumpig, danach lässt er sich besser formen.
Jetzt kommen die Hände ins Spiel: Ich knete kräftig, bis der Teig glatt und elastisch ist. Wenn er noch leicht klebt, bestäube ich die Arbeitsfläche mit etwas Mehl.
Warum? Durch intensives Kneten entstehen Glutenstränge, die dem Pizzaboden seine Spannkraft geben.
Der Teig wird in die leicht bemehlte Schüssel zurückgelegt, mit einem Küchentuch bedeckt und an einen warmen Ort gestellt. Dort ruht er etwa 30‑45 Minuten, bis er sichtbar aufgegangen ist.
Warum? Während der Ruhezeit entspannen die Glutenstränge und die Hefe produziert Gase, die den Teig luftig machen.
Nach dem Gehen drücke ich die Luft vorsichtig heraus, forme eine Kugel und rolle sie auf der bemehlten Arbeitsfläche aus. Dünn für knusprig, etwas dicker für mehr Biss – ganz nach Geschmack.
Der vorbereitete Boden wird mit Tomatensoße, Käse und Wunschbelag belegt und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C für 10‑15 Minuten goldbraun gebacken. Auf dem Grill geht's genauso gut, wenn du das rauchige Aroma liebst.
Lösung: Stelle sicher, dass die Tomatensoße nicht zu flüssig ist – koche sie vorher kurz ein, um sie zu verdicken, und backe den Boden zunächst 5 Minuten ohne Belag, damit er etwas trocken wird.
Ersetze das Weizenmehl durch eine Mischung aus glutenfreiem Buchweizen‑ und Reismehl, füge einen EL Xanthan hinzu und gehe wie gewohnt – das Ergebnis ist ein knuspriger, aber leicht anderer Boden.
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