Bretonischer Seeteufel – Rezept für aromatischen Fisch
Entdecke ein intensives bretonisches Seeteufelgericht mit würziger Sauce, das im Topf flambiert wird.
Wusstest du schon, dass Böhmen seit dem 14. Jahrhundert für seine deftigen Kohlsuppen bekannt ist und das Wort 'Kraut' im Tschechischen 'zelí' heißt?
Ich schmeiße die gewürfelte Zwiebel in die Pfanne, dann kommen die Speckwürfel dazu. Bei mittlerer Hitze brutzeln sie, bis die Zwiebel glasig und der Speck leicht knusprig ist. Das gibt der Basis ein rauchiges Fundament.
Warum? Damit das Fett schmilzt und die Aromen sich entfalten.
Ein Esslöffel Paprikamark kommt jetzt dazu, kurz mitgerührt, dann gieße ich heißes Wasser darüber. Das geschnittene Weißkraut, Salz und frisch gemahlener Pfeffer folgen. Ich lasse alles köcheln, bis das Kraut weich ist – das dauert etwa 20 Minuten.
Die Debreziner schneide ich in feine Scheiben und streue sie in die Suppe. Ein bisschen Mehl bestreue ich darüber, rühre kräftig und lasse die Suppe kurz aufkochen, damit sie sämig wird. Abschmecken nicht vergessen, eventuell noch etwas Salz.
Warum? Das Mehl sorgt für die gewünschte Cremigkeit, ohne das Aroma zu überdecken.
Kurz bevor ich anrichte, setze ich einen großzügigen Klecks Creme Fraîche auf den Teller und gieße die Suppe darüber. Das wirkt wie ein zarter Schleier und rundet die Schärfe ab. Serviere ich das Ganze mit einer Scheibe Schwarzbrot, ist das Glück perfekt.
Lösung: Lasse sie ohne Deckel bei mittlerer Hitze weiter köcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, oder rühre etwas mehr Mehl ein und koche kurz auf.
Ersetze den Speck durch geräucherten Tofu, die Debreziner durch geräucherte Tempeh‑Scheiben und die Creme Fraîche durch Kokos‑Sauerrahm. Das Ergebnis bleibt herzhaft, ist aber komplett pflanzlich.
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