Potthast Rezept – klassisches Rindergulasch mit Pfeffer
Deftiges Potthast mit Rind, Pfeffer und Habanero – einfach nachkochen und genießen.
Rosmarin enthält das Antioxidans Carnosinsäure, das in mehreren Studien für seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften nachgewiesen wurde.
Kartoffeln gründlich waschen, dann in kaltem Wasser aufsetzen, leicht salzen und etwa 12‑15 Minuten köcheln lassen, bis sie gerade weich sind, nicht komplett zerfallen.
Warum? Damit das Innere zart wird, während die Außenseite beim Braten noch fest genug bleibt.
Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze einstellen und die Hitze vollständig aufziehen lassen, bevor das Blech hinein kommt.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, großzügig mit grobem Meersalz bestreuen und den Rosmarin grob hacken, dann ebenfalls darüber verteilen.
Die vorgekochten Kartoffeln längs halbieren, Schnittfläche nach unten auf das vorbereitete Blech legen, dabei darauf achten, dass sie sich nicht berühren.
Olivenöl gleichmäßig über die Kartoffeln träufeln, sodass jede Hälfte leicht glänzt, dann nochmals etwas vom gehackten Rosmarin darüberstreuen.
Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und etwa 35‑40 Minuten backen, bis die Haut runzlig und goldbraun ist; bei Bedarf die Temperatur in den letzten 10 Minuten auf 220 °C erhöhen, um extra Knusprigkeit zu erzielen.
Warum? Die hohe Hitze lässt die Stärke an der Oberfläche karamellisieren, wodurch die Haut knusprig wird.
Lösung: Stelle sicher, dass die Kartoffelhälften wirklich trocken sind, verteile sie nicht zu dicht und erhöhe die Ober-/Unterhitze in den letzten 10 Minuten auf 220 °C.
Statt dem Backblech die Kartoffelhälften in den Airfryer geben, 200 °C für 20 Minuten – knusprig, schneller und ohne zusätzliches Fett.
Deftiges Potthast mit Rind, Pfeffer und Habanero – einfach nachkochen und genießen.
Erfahre, wie du Hähnchenschenkel perfekt kochst und ein cremiges Frikassee zauberst – Schritt für Schritt.
Wärmende Miso‑Ramen mit eifreien Nudeln, Shiitake und Tofu – vegane Suppe, die in wenigen Schritten begeistert.
Frische Mirabellen, Zucker und Zitrone – so gelingt die Marmelade. Schritt für Schritt erklärt, inkl. Profi‑Tipps und Variationen.