Rhabarber Marmelade mit Walnüssen – fruchtig & nussig
Selbstgemachte Rhabarber Marmelade mit knackigen Walnüssen, aromatisiert mit Orange und Gewürzen – ideal für Brot und Pfannkuchen.
Wusstest du schon, dass Sauerkraut dank Milchsäurebakterien nicht nur lange haltbar, sondern auch reich an Vitamin C ist?
Die Knödel nach Packungsangabe in kochendem Wasser garen. Sobald sie oben schwimmen, gieße ich sie ab und schrecke sie unter kaltem Wasser ab, damit sie nicht weitergaren. Danach nehme ich den Beutel, löse die Knödel vorsichtig und schneide jede Hälfte diagonal, damit sie später besser die Sauce aufnehmen.
Warum? Damit die Oberfläche fest bleibt und die Knödel nicht matschig werden.
Sauerkraut kurz in ein Sieb geben und mit fließendem Wasser abspülen, das nimmt überschüssiges Salz und Kohlgeschmack. Dann kommt eine Tasse Gemüsebrühe dazu, alles wird zum Kochen gebracht und mit einer Prise Salz sowie einem Teelöffel Zucker abgeschmeckt. Das Ganze köchelt etwa zehn Minuten, bis das Kraut leicht nachgibt, und ich prüfe zum Schluss nochmal den Geschmack.
Warum? Der Zucker neutralisiert die Säure und sorgt für ein harmonisches Aroma.
Zwiebeln in feine Ringe schneiden – ich mag sie fast durchsichtig. In einer Pfanne mit reichlich Öl brate ich sie, bis sie goldbraun und leicht knusprig sind, das dauert rund fünf Minuten. Zum Schluss lasse ich sie kurz auf Küchenpapier abtropfen, damit das überschüssige Fett nicht ins Auflaufform läuft.
Eier, Milch und Crème fraîche in einer Schüssel verquirlen, bis eine homogene Masse entsteht. Ein bisschen Salz, Pfeffer und Paprikapulver geben dem Ganzen Würze; ich rühre alles noch einmal gut durch. Die Mischung ist jetzt bereit, über das Gemüse zu fließen.
Eine Auflaufform großzügig mit Butter einfetten, das verhindert Ankleben. Zuerst verteile ich das Sauerkraut gleichmäßig, danach setze ich die halbierten Knödel in regelmäßigen Abständen darauf. Die Eier‑Milch‑Mischung gieße ich behutsam darüber, sodass sie in jedes Stück eindringt. Die gebräunten Zwiebeln streue ich darüber und kröne das Ganze mit geriebenem Emmentaler, der schön schmilzt.
Der Ofen wird auf 180 °C Ober‑ und Unterhitze vorgeheizt, dann schiebe ich die Form hinein. Nach etwa dreißig Minuten ist die Oberfläche goldbraun, die Eiermasse fest und der Käse knusprig. Ich lasse den Auflauf fünf Minuten ruhen, damit sich die Aromen setzen können.
Warum? Durch die hohe Hitze entsteht die Maillard‑Reaktion, die die Kruste aromatisch und knusprig macht.
Lösung: Stelle die Form in den letzten zehn Minuten auf die oberste Schiene, erhöhe die Temperatur auf 200 °C und streue ein wenig extra Käse darüber; die zusätzliche Hitze trocknet die Oberfläche schnell.
Statt herkömmlicher Knödel verwende du vegane Knödel aus Kichererbsen‑ und Kartoffelstärke, ersetze die Eier‑Milch‑Mischung durch Sojajoghurt und pflanzliche Sahne, und nutze einen geriebenen veganen Käse aus Kokosöl. Das Ergebnis ist genauso herzhaft, nur ohne tierische Produkte.
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