Erdbeerlimes – fruchtiger Sommerdrink
Erfrischender Erdbeerlimes mit Wodka – einfach nachgemacht, perfekt für warme Tage.
Wusstest du schon, dass Sauerbraten ursprünglich aus dem Rheinland stammt und bereits im 14. Jahrhundert als Festtagsgericht gefeiert wurde?
Rotwein und Apfelessig verbinden sich sofort. Ich schneide Möhren, Sellerie und Zwiebel in etwa ein Zentimeter große Würfel, damit sie während des Marinierens die Aromen gleichmäßig aufnehmen und später beim Anbraten eine schöne Textur behalten. Zum Schluss füge ich zerstoßene Wacholderbeeren, Piment, Pfefferkörner, Nelken und Lorbeerblätter hinzu und rühre alles gut um.
Warum? Damit das Fleisch die nötige Säure und Würze aufnimmt.
Die Wildschweinkeule binde ich mit Küchengarn zu einem kompakten Rollbraten, damit sie beim Garen nicht verfilzt. Anschließend lege ich das Stück in die Marinade, sodass es vollständig bedeckt ist und die Aromen tief eindringen können. Im Kühlschrank ruhe ich es mindestens 48 Stunden.
Warum? Damit das Fleisch zart und aromatisch wird.
Am Zubereitungstag nehme ich die Keule heraus, tupfe sie trocken und reibe sie rundherum mit Salz ein. Die Marinade gieße ich durch ein feines Sieb, fange 400 ml ab und stelle das Gemüse samt Gewürzen beiseite. So bleibt die Sauce klar.
Ich heize den Backofen auf 170 °C vor und erhitze in einem schweren Bräter etwas Schmalz. Das Fleisch kommt bei starker Hitze sofort in die Pfanne und brät rundherum eine schöne Kruste. Sobald die Oberfläche goldbraun ist, nehme ich es heraus und halte es warm.
Im selben Topf brate ich das aufgehobene Gemüse kräftig an, bis es leicht karamellisiert. Tomatenmark streue ich darüber und röste es etwa dreißig Sekunden, damit es sein volles Aroma entfaltet. Das gibt Tiefe.
Ein Drittel der gemessenen Marinade und etwas Wildfond kommen jetzt in den Topf, die Hitze wird auf die niedrigste Stufe gedreht. Ich lege den Braten zurück hinein und lasse alles etwa zwei Stunden sanft schmoren, dabei gieße ich nach und nach die restliche Marinade und den Fond dazu. Das Ergebnis ist zart.
Warum? Damit die Fasern weich werden und die Sauce schön sämig ist.
Die getrockneten Datteln entsteine ich und schneide sie in feine fünf Millimeter Scheiben. Sie geben eine dezente Süße.
Nach Ende der Garzeit hole ich das Fleisch heraus, siebe die Sauce und gebe die Dattelscheiben dazu. Ich lasse die Sauce kurz aufkochen, schmecke sie mit Salz und Pfeffer ab und halte sie warm. Perfekt für den Teller.
Das Küchengarn entferne ich vorsichtig, schneide den Braten in etwa ein bis zwei Zentimeter dicke Scheiben und lege sie auf eine vorgewärmte Platte. Die aromatische Sauce serviere ich daneben, damit jeder nach Belieben schöpfen kann.
Lösung: Dann lasse ich sie offen bei mittlerer Hitze weiter reduzieren, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht; alternativ ein wenig in kaltem Wasser angerührten Pumpernickel einrühren, das sofort bindet.
Alle Schritte werden im Thermomix durchgeführt – Marinade mixen, Fleisch garen im Varoma und Sauce pürieren – ideal für gleichmäßige Temperatur und wenig Aufwand.
Erfrischender Erdbeerlimes mit Wodka – einfach nachgemacht, perfekt für warme Tage.
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