Rezept für Bauernbrot mit Wurstsalat – Schnell und lecker
Ein einfaches Bauernbrot mit herzhaftem Wurstsalat, knackige Radieschen und frischer Petersilie – in wenigen Schritten.
Wusstest du schon, dass Spargel im ersten Frühling bis zu 30 % mehr Vitamin C enthält als im späten Saison?
Ich schmelze 100 g Butter langsam in einem kleinen Topf, rühre gelegentlich, bis sie zu schäumen beginnt. Dann lasse ich sie weiterköcheln, bis der Schaum verdunstet und sich goldbraune Flocken am Topfboden bilden. Der Duft wird nussig, das ist das Zeichen, dass die Butter klar ist. Abschließend gieße ich sie durch einen Kaffeefilter in ein Glas.
Warum? Damit das Aroma intensiv wird und die Butter nicht mehr wasserhaltige Partikel enthält, die beim Backen zu einer körnigen Kruste führen könnten.
Die geschälten Kartoffeln lege ich in kochendes Salzwasser und lasse sie etwa 20 Minuten vorgaren, bis sie fast durch sind, aber noch etwas Biss haben. Danach gieße ich das Wasser ab und lasse die Stücke kurz ausdampfen. So bekommen sie später eine gleichmäßige Konsistenz im Auflauf.
Frischen grünen Spargel schneide ich am unteren Ende ab, spüle ihn und lege die Stangen in kochendes Wasser für 3 Minuten, nur bis sie leicht weich werden. Danach schüttele ich das Wasser ab und lege die Stangen beiseite – sie sollen beim Backen noch etwas Biss behalten.
Eine Auflaufform von ca. 30 cm Durchmesser reibe ich mit einer halbierten Knoblauchzehe aus, dann pinsle ich sie leicht mit etwas Pflanzenöl ein. Das gibt eine dezente Note und verhindert Ankleben.
In einer Schüssel verquirle ich 60 g geschmolzene Butter, 2 Eier, 200 ml Sahne, 100 ml Milch, eine Prise Muskat und einen Schuss Trüffelöl. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würze ich die Mischung und rühre sie glatt.
Warum? Damit das Ei die Flüssigkeit bindet und beim Backen eine stabile, cremige Struktur entsteht.
Die vorgekochten Kartoffelscheiben lege ich dicht nebeneinander in die Form, dann verteile ich den halbgekochten Spargel gleichmäßig darüber. Anschließend gieße ich den Guss langsam über alles, sodass er in die feinen Ritzen eindringt. Zum Schluss streue ich frisch geriebenen Parmesan großzügig darüber.
Der Ofen steht bei 160 °C, ich schiebe die Form hinein und lasse den Auflauf 45 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun schimmert. Dann reduziere ich die Hitze auf 100 °C und lasse ihn weitere 45 Minuten ruhen, damit das Innere schön cremig wird, ohne zu trocken zu werden.
Warum? Niedrigere Temperatur lässt die Stärke in den Kartoffeln gleichmäßig quellen und verhindert, dass die Oberfläche zu schnell verbrennt.
Nach dem Backen lasse ich den Auflauf zehn Minuten stehen, schneide ihn in Stücke und serviere ihn sofort, am besten mit einem frischen Salat oder etwas Zitronensaft, um die Aromen zu heben.
Lösung: Reduziere die Flüssigkeitsmenge oder verlängere die Backzeit bei 120 °C, bis die Oberfläche fest ist.
Ersetze die Sahne durch Hafer- oder Sojasahne, die Butter durch pflanzliche Margarine und den Parmesan durch geriebenen Hefeflocken – der Auflauf bleibt cremig und bekommt eine nussige Note.
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